Der Pier9-Blog - Marketing und Werbung

November 20, 2019

Interview mit Claude

What you see is what you get!? Wandel des Corporate Designs in der IT-Branche. Ein Interview.

Claudius Kähler ist unser „alter Hase“ bei Pier9. Seit mittlerweile 10 Jahren schafft es unser Art Director, die komplexen Inhalte unserer IT-Kunden in Bilder, Formen und Grafiken zu bringen und damit die IT-Welt ein bisschen bunter zu machen. Anlässlich unseres 10jährigen Bestehens haben wir ihn getroffen, um mit ihm über seine Erfahrung in der IT-Branche zu sprechen. Vor allen Dingen über die Entwicklung, die er seit den letzten 10 Jahren beobachtet hat.

Pier9: Claude, Du bist seit dem Start von Pier9 dabei. Kannst Du Dich noch an Deinen allerersten Auftrag erinnern?
Claude: Puh, das waren so viele, aber am Besten erinnere ich mich noch an ein Print-Komplettpaket für einen Kunden, weil es ein superguter Einstieg in die Branche war. Wir haben für den Kunden die gesamte Offline-Klaviatur durchgespielt: Broschüre, Messeauftritt, Factsheets mit all den inhaltlich unterschiedlichen Facetten. Das war im Gesamten eine tolle Möglichkeit für mich als Branchenneuling, auch wenn ich vorher schon Einiges im B2B gemacht habe.

Pier9: Würdest Du sagen, dass sich das Corporate Design vom Anfang des Millenniums bis heute verändert hat?
Claude: Die elementarste und offensichtlichste Änderung ist natürlich die von Offline- zu Online-Medien. Da habe ich eine Menge dazugelernt in den Jahren, was die Kommunikationsgestaltung angeht.

Der Kunde sucht heute im 1. Step online, so dass ohne informative und gleichzeitig kreative Auftritte auf der Webseite, durch Google Ads oder in den Sozialen Netzwerken nichts mehr funktioniert. Dass ich mal zu einem Spezialisten von Social Media-Auftritten in Xing und LinkedIn für IT-Kunden werde, hätte ich zu Beginn meiner Karriere nicht unbedingt gedacht.

Pier9: Und welche ästhetischen Veränderungen nimmst Du wahr?
Claude: Im Allgemeinen hat sich natürlich sehr viel getan, was Markenauftritte angeht. Gerade im B2C habe ich das Gefühl, dass alles immer lauter und produktunspezifischer geworden ist. Es geht mehr um das Erlebnis eines Produkts, denn um seine eigentliche Funktion. Und das wird natürlich auch über die Gestaltung transportiert.

Im B2B und insbesondere in der IT-Branche ist diese Entwicklung allerdings ein bisschen langsamer, gelassener, step by step, was natürlich auch an der Zielgruppe und den erklärungsbedürftigen Produkten liegt. Allerdings habe ich seit einiger Zeit das Gefühl, dass auch die IT-Welt mutiger wird, und die Grenzen, in denen sich das Design bewegte, langsam aufplatzen.

Pier9: Hast Du ein Beispiel für uns?
Claude: Wir machen auch Einiges für Start Ups in der IT-Branche. Smarte Business-Typen, die im Vertrieb und im Marketing Storytelling und Content vor die technischen Erklärungen stellen. Hier sehe ich, dass diese durchaus mutiger nach vorne gehen und z.B. ein Thema wie Office 365 emotionaler darstellen möchten. Sie wollen den übergeordneten Modernen Arbeitsplatz thematisieren, nicht nur das dafür genutzte Produkt. Der Mehrwert soll ganzheitlich visualisiert werden und das bringt Spaß.

Und natürlich geht es auch bei der Vielzahl an Anbietern auf dem Markt um Abgrenzung von den Mitbewerbern. Hier können knalligere Farben im Logo und die „etwas andere“ Schrift schon für die gewünschte Aufmerksamkeit sorgen, die das Interesse des Kunden weckt.

Pier9: Könntest Du noch einen konkreten Trend hervorheben? Was gefällt unseren Kunden im Moment besonders?
Claude: Gerade bei den Bilderwelten erlebe ich immer mehr, dass die Mitarbeiter des IT-Unternehmens in den Fokus rücken. Fotoshootings in deren Offices sind ein toller Ansatz dafür, noch nie gesehene Motive auf der Webseite zu zeigen. Wir haben da schon das eine oder andere Shooting begleitet. Und ich kann nur sagen: auch für den Teamgeist ist solch ein Shooting eine tolle Idee.

Emotionalität und Vertrauensbildung im Ganzen spielen, wie gesagt, eine immer größere Rolle. Der Kunde will, gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten, wissen, mit wem er es zu tun hat, und wem er seine IT anvertraut.

Pier9: Was wünscht Du Dir für die Zukunft?
Claude: Ich würde mir manchmal wünschen, dass die IT-Branche noch mutiger und innovativer wird, ihre Produkte zu vermarkten. Storytelling und Content mit Wort und Bild – das wird auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg sein. Die Produkte sind modern und das sollte sich auch im Design widerspiegeln.

Danke, Claude, für diese spannenden Einblicke und für die Zeit, die Du Dir genommen hast.

Wenn Sie auch einmal mit Claude sprechen wollen und über eine Neuausrichtung Ihres Corporate Designs nachdenken, dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Juni 7, 2019

„Wir brauchen Jemanden für die Messe!“ oder „How to rent a Marketeer?“

Kennen Sie das auch? Zufrieden mit Ihren Unternehmenszahlen und personell voll ausgelastet wagen Sie sich mutig an Ihren ersten Fach-Messe-Auftritt heran. Bereits nach dem ersten Planungsmeeting wissen Sie jedoch schon nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht und wer aus Ihrem Team all die nötigen Zusatzaufgaben in kürzester Zeit übernehmen soll?

Ist es da nicht beruhigend zu wissen, dass man sich – wie heute fast in jedem Lebensbereich – auch hierfür kompetente, professionelle Unterstützung ganz einfach „hinzubuchen“ kann?

Das sogenannte „Marketing on Demand“ bietet Marketingsteuerung aus einer Hand und unterstützt Unternehmen als externe Marketing-Abteilung. Ohne eigenen Personaleinsatz können so kurz-, mittel- oder langfristig in sich abgeschlossene Aufgabenbereiche ausgelagert und professionell von Extern gesteuert werden.

Denkbar ist dieses Model auch für Go To Market Launches, Fachkampagnen oder jegliche Marketing-Aktivitäten, die einen erhöhten Arbeitsaufwand unter Zeitdruck mit sich bringen, der derzeit nicht vom Team abgedeckt werden kann.

Der Arbeitsbeginn erfolgt kurzfristig nach einer Einarbeitungsphase, sinnvollerweise vor Ort und gemeinsam mit dem Team. Und die Firmenleitung kann sich, abgesehen von den normalen Abstimmungs-Phasen und wichtigen Entscheidungen, beruhigt wieder dem Kerngeschäft widmen. Dieses Modell greift z.B. auch in längeren Krankheitsphasen eines Mitarbeiters, die überbrückt werden müssen. Im Anschluss geht nach einer kurzen Rück-Übergabe dann wieder alles seinen gewohnten Gang.

Brauchen Sie kurzfristig Unterstützung bei Ihren Marketingaktivitäten? Dann melden Sie sich gerne. Unser Support ist Ihnen gewiss.

 

Januar 22, 2019

Social Selling: Effizientes Vertriebsmittel oder Trendbegriff? Ein allgemeiner Einstieg.

Ein Begriff ist in aller Munde: Social Selling. Doch was ist eigentlich dieses Social Selling? Und inwieweit kann es dazu beitragen, mein Unternehmen, meine Produkte und Dienstleistungen im B2B Business bekannter und interessanter für Kunden zu machen und ein potentielles Käuferinteresse zu wecken? Und vor allem. Was soll ich in den ersten Steps tun?

Aber. Fangen wir vorne an. Was ist Social Selling?

Ganz einfach gesagt: Vertrieb in der Digitalisierung mit Hilfe von Social Media Kanälen, inklusive deren kommunikativen Besonderheiten und optimierten Recherche- und Speichermöglichkeiten. Grundpfeiler sind: Kontaktsuchen in diesen mit Hilfe von Keywords, eigene Contenterstellung und deren Verbreitung zur Interessensweckung, regelmäßiges Aufzeigen von Expertenwissen in relevanten Gruppen.

Warum denn schon wieder was Neues?

Im Vertrieb 4.0 finden Austausch- und Kommunikationsprozesse in anderen Bahnen und auf erweiterten Channels statt. Potentielle Kunden sind online unterwegs. Suchen anders. Gehen neue Wege. Wollen anders angesprochen werden. Recherchieren bevor sie handeln.

Bei Social Selling tritt man mit den potentiellen Kunden direkt in Kontakt und interagiert möglichst „spielerisch“. Authentisches Engagement ist gefragt. Keine einseitigen Werbeversprechen.

Dieses Wissen nicht zu nutzen, kann für Unternehmen durchaus kontraproduktiv sein. Ein Verharren in alten Strukturen kann Vertriebsprozesse ins Abseits bringen. Sie schreiben ja auch nicht mehr auf einer elektrischen Schreibmaschine. Auch wenn das mal innovativ war.

Alles oder nichts? Welches soziale Netzwerk?

Wenn Sie sich z.B. fragen, ob Sie Facebook für Ihre Social Selling-Aktivitäten nutzen sollten, reicht kein einfaches Ja oder Nein. Gegenfrage: Glauben Sie, Ihre Zielgruppe ist auf Facebook zu finden? Beantworten Sie diese Frage mit „Ja“, dann legen Sie los.

Wenn nicht, schauen Sie sich lieber auch noch die anderen Netzwerke an und überlegen Sie, ob einen potentiellen Kunden dieses Netzwerk wohl anspricht. Ein Tipp von uns für ein schnelleres Ergebnis: sind Sie im B2B-Business unterwegs, dann empfehlen wir den Start mit XING und LinkedIn. Denn hier wird weiter Business weniger Zerstreuung gesucht.

Aha. XING und LinkedIn. Und nun?

Wir rudern einmal zurück und müssen korrigieren: Legen Sie bitte nicht sofort los, sondern überlegen Sie sich (wie immer im Vertrieb), was Sie eigentlich mit einer Aktion erreichen wollen. Es muss dabei nicht immer eine jahrelang ausgereifte Strategie sein, die Sie anwenden. Versuch macht klug. Setzen Sie sich aber vorher mit Kollegen aus verschiedenen Bereichen wie Marketing und dem Management zusammen und brainstormen Sie über Ihr nächstes konkretes Ziel.

Fangen Sie doch einfach an. Also nach Ihren Überlegungen.

Um Social Selling zu betreiben, braucht es Inhalte. Erstellen Sie deswegen basierend auf Ihren Zielsetzungen und ggf. im Zusammenspiel mit Ihrem Marketing Content, der spannend, stringent und konsequent ist. Erzählen Sie „Geschichten“ rund um Ihre Ideen, Werte, Mitarbeiter.

Machen Sie damit neugierig auf Ihre Produkte und Dienstleistungen. Und stärken Sie Ihr Unternehmen, indem Sie sich mit Social Selling als grundsympathisches, kompetentes und professionelles Unternehmen darstellen. Und ganz nebenher Ihre Produkte vorstellen. Bauen Sie auf charmante Art und Weise Beziehungen auf und pflegen Sie diese mit Stories und Ihrem speziellen Wissen. Auch in Gruppen, in denen Sie Nicht-Kontakte erreichen.

Social Selling also mehr als ein Trendbegriff?

Social Selling kann nicht das neue Allheilmittel des Vertriebs sein, aber es ist eine wertvolle Unterstützung Ihrer Initiativen und ein Beweis für Ihre Modernität im Business und Ihre Flexibilität, was sich wandelnde Prozesse angeht. Social Selling ist eine Chance, aus alten Strukturen rauszuwachsen und etwas Neues zu beginnen.

Auch wenn es dafür erst Lernprozesse zu bewältigen gibt, glauben wir von Pier9, dass Social Selling erst der Anfang eines langen Prozesses innerhalb der Digitalisierung ist. Der Vertrieb ist tot. Es lebe der Vertrieb.

All diese Tipps kommen zunächst ohne die zusätzlichen „Bezahltools“ aus. Diese wollen wir in einem weiteren Blog-Artikel thematisieren.

Wollen Sie mehr über die Potentiale von Social Selling erfahren? Ist Ihr persönliches Profil bereits optimal aufgestellt, um gut gerüstet mit Social Selling zu starten? Fragen Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

September 12, 2018

Messen – So werden sie für Ihr Unternehmen erfolgreich

Messen sind noch immer ein wirksames Marketinginstrument innerhalb des Marketing-Mix vieler Unternehmen. Auch wenn in der wachsenden Digitalisierung immer mehr Online-Kommunikation stattfindet, brauchen Unternehmen einen echten Market Place, um potentiellen Kunden und Geschäftspartnern direkt und persönlich begegnen zu können. Von passend ausgewählten Fachmessen können nicht nur große, sondern vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren.

Eine gut organisierte Messe…

  • …ist viel mehr als nur die Werbung für das eigene Unternehmen: auf einer Messe werden potentielle Kunden gewonnen, Bestandskunden an sich gebunden, vielseitige Kontakte geknüpft, neue Mitarbeiter rekrutiert und man kann einen Blick auf die eigenen Mitbewerber werfen.
  • …benötigt für den vollen Erfolg eine gut durchdachte Strategie, gründliche Vorbereitung und Planung. Identifizieren Sie Ihr Zielpublikum vorab und prüfen Sie, ob die zu erwartenden Besucher der geplanten Messe zu Ihrer eigenen Zielgruppe gehören. Vereinbaren Sie vorab bereits Termine auf der Messe und trainieren Sie Ihr Standpersonal.
  • …wird von einem erfahrenen Messebauer begleitet, um ein passendes Standkonzept zu entwickeln. Der Messestand sollte offen und kommunikativ gestaltet werden, damit dieser zum Besuch einlädt und es muss sofort erkennbar sein, welches Unternehmen ausstellt. Außerdem sollte Ihre Zielgruppen-Ansprache in das Standkonzept eingebaut werden.
  • …bedarf umfassender Kommunikation, wie z.B. PR-Maßnahmen sowohl online als auch offline, Information auf der Website etc. Auch in der heutigen digitalen Welt ist das Verteilen von Werbegeschenken immer noch eine beliebte und auch notwendige Maßnahme. Mit innovativen Ideen kann man bei den Messebesuchern positive Emotionen wecken und mit dem ein oder anderen Werbegeschenk bleibt das Unternehmen auch noch langfristig in guter Erinnerung.
  • …gewährleistet eine interaktive Ansprache auf Ihrem Stand, um das Interesse des Besuchers zu erhalten: Bildschirme, Terminals, Texte, Videos, Präsentationen und nicht zuletzt eventuell Produktbeispiele „zum Anfassen“ sind hier die passenden Elemente.
  • …zeigt Sie während der Messe-Zeit als guter Gastgeber, denn alle Messe-Besucher – egal ob potentielle Kunden, Bestandskunden, zukünftige Mitarbeiter o.ä. – sind Ihre Gäste. Achten Sie auf ein ausgewogenes Catering, einen guten Service und denken Sie daran: in Zeiten von Social Media verbreiten sich gerade negative Erlebnisse sehr schnell.
  • …erfordert sorgfältige Nachbearbeitung, denn: Nach der Messe ist vor der Messe! Erstellen Sie eine Abschlusskalkulation, mit der Sie die Kosten intern transparent machen können. Tracken Sie Ihre Besucher-Leads. Es gibt kein besseres Instrument, um die Messekosten intern zu rechtfertigen. Erstellen Sie ein Abschluss-Reporting der Messe mit Dokumentation von Impressionen, Besucher-Leads und dem finalen Budget. Dies hilft, die kommende Messe einfacher zu planen.

 

Benötigen Sie weitere Tipps oder haben Sie Fragen? Dann melden Sie sich bei Pier9. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Juli 26, 2018

Machen Sie Ihre Webseite zum perfekten Marketinginstrument

Die Webseite Ihres Unternehmens ist Ihre Werbeplattform. Daher ist ein attraktiver und bedienerfreundlicher Internetauftritt, der Seriosität, Stabilität und Kompetenz ausstrahlt, wesentlich für Ihre Verkaufsstrategie, um Ihren Umsatz zu steigern.

Die ideale Webseite…

  1. …begeistert auf den ersten Blick durch attraktive und ansprechende Bilderwelten. Hier ist Mut zur Emotionalität gefragt – Stichwort neuronales Marketing. Durch eine multimediale Auflockerung mit Hilfe von großen und einheitlichen Bildmotiven, die zielgruppen- bzw. themenspezifisch ausgewählt werden, erreichen Sie eine höhere Verweildauer auf Ihrer Webseite. Wenn Sie dann auch noch Ihr Corporate Design mithilfe von Logo und Farben unterstreichen, gewährleisten Sie den Wiedererkennungswert Ihrer Seiten und damit gleichzeitig den Ihres Unternehmens.
  2. …weckt Neugierde und Interesse. Informieren Sie optimal über Ihr Angebot, so dass der Besucher Ihrer Webseite innerhalb der ersten Sekunden erkennt, was Ihre Kernkompetenz ist und wofür Ihr Unternehmen steht. Achten Sie vor allem darauf, dass eine einfache und schnelle Kontaktaufnahme mit Ihnen möglich ist durch konkrete Call-to-Actions auf jeder einzelnen Seite.
  3. …führt sicher und klar durch das Menü. Die Navigation (Haupt-, Sub-, Meta-Navigation etc.) sollte klar, logisch, verständlich sowie intuitiv und einfach zu bedienen sein, so dass Ihr Leistungsangebot schnell erkenn- und erreichbar ist. Nutzen Sie hierzu prägnante und aussagekräftige Schlagworte, um Ihr Informationsangebot zu präsentieren. Außerdem sollten Sie jeder Seite einen eindeutigen Titel geben, so dass dem Besucher ein schneller, direkter Zugang zu den gewünschten Inhalten gegeben wird.
  4. …ist responsive. In der heutigen Zeit gehen immer mehr Men­schen auf Smart­phones oder Tablets online. Um die Lesbarkeit Ihrer Webseite zu garantieren muss diese auch für mobile Geräte opti­miert sein.
  5. …bietet einen perfekten Seitenaufbau. Hierbei ist es unerlässlich, dass die einzelnen Seiten eine einheitliche Struktur und nicht zu viel Fließtext haben. Durch die Nutzung von Headlines, Aufzählungspunkten, Fettmarkierungen sowie internen Verlinkungen gewährleisten Sie eine gute Lesbarkeit, hohen Informationswert und die SEO Optimierung.
  6. …erfüllt alle Anforderungen der neuen DSGVO. Die am 25.05.2018 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung gilt es unbedingt zu beachten, um eventuelle Bußgelder zu vermeiden. Achten Sie hier also besonders auf die Anforderungen wie Impressum, Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitung, Cookies, Urheberrechte, Dokumentationspflichten etc. Wir empfehlen auf jeden Fall das Hinzuziehen eines Fachanwalts.

Sie benötigen Unterstützung bei der Analyse Ihrer Webseite, um Ihren Internetauftritt zu optimieren? Wir helfen Ihnen gerne weiter mit Tipps und Tricks sowie der anschließenden Umsetzung der Verbesserungsvorschläge. Ihre Ansprechpartnerin: Regina Schultz

 

April 11, 2018

10 Gründe für Filme im Marketing & die Entwicklung einer Videostrategie

1. EMOTIONEN: Videos wecken mit spannenden Szenen und überraschenden Momenten Emotionen. Gleichzeitig lassen sich Informationen leicht vermitteln. Ein Video sticht somit immer aus der Masse der Informationen hervor.

2. VIELE FILMARTEN: Videos bieten ein großes Potential, sich als Unternehmen zu präsentieren und Produkte vorzustellen. Zu den bekanntesten Filmarten zählen Image-, Referenz-, Produktvideos und Tutorials.

3. YOUTUBE: Nutzen Sie die Vorteile der zweitgrößten Suchmaschine der Welt. Mit der Einbettung von Videos bei YouTube erscheinen Sie bei der Suche in der Videowelt dieses Portals. Das Besondere: Durch die YouTube-Platzierung verbessert sich gleichzeitig Ihr Google-Ranking.

4. FILM STATT TEXT: Internetnutzer klicken eher auf ein Video, um sich informativ unterhalten zu lassen, als sich einen langen Text durchzulesen. Außerdem sind Videos meist verständlicher als Texte. Besonders auf mobilen Endgeräten sind Videos von großem Vorteil.

5. VEREINFACHUNG: Komplizierte Sachverhalte sind einfacher, anschaulicher und somit schneller vermittelbar. Eine große Stärke des Mediums Film. Insbesondere in der IT-Branche mit ihren häufig erklärungsbedürftigen Produkten.

6. EINSATZBEREICHE: Für Videos gibt es unzählige Einsatzbereiche. Kundenpräsentationen, eigener Internetauftritt, Messen, E-Mailings an potentielle Neukunden, Webcast-Inhalte, Video-Anzeigen, auf USB-Stick als Give-Away, in Branchen- und Themenportalen, in sozialen Medien sowie in Blogs.

7. CALL-TO-ACTION: Mit sogenannten „Call-to-Action“-Elementen im Rahmen des Videos können interessierte Kunden z. B. direkt zu einem Online-Shop weitergeleitet werden und somit unmittelbar einen Kaufabschluss tätigen. Durch integrierte Links werden weitere Services zielgenau angeboten.

8. PLATTFORMEN: Videos lassen sich ohne großen Aufwand auf vielen Online-Plattformen teilen. Neben dem eigenen Internetauftritt ist es sinnvoll, Videos in weiteren Portalen wie Facebook, Google+, twitter, XING, LinkedIn, YouTube und Jobnetzwerken zu platzieren.

9. KUNDENBINDUNG: Videos sind ein hervorragendes Instrument zur Kundenbindung. Sie sind optimal zum Aufbau einer Community geeignet, da sie gleichzeitig Emotionen, Werte und Informationen transportieren, die im Hinterkopf bleiben.

10. MESSBARKEIT: Der Erfolg und die Reichweite von Videos lassen sich sehr gut mit Online-Tools, wie YouTube-Analytics, messen. Prüfen Sie jederzeit, wer Ihre Videos wann angeschaut hat. Und ziehen Sie daraus Ihre Schlüsse für neue Möglichkeiten für Leads und Wins.

Wenn Sie Genaueres über Ihre zielgerichtete Videomarketingstrategie und Filmproduktion erfahren wollen, melden Sie sich gerne bei unseren Videospezialisten und Filmemachern von Pier9.

Ihr Ansprechpartner: Mayk Kaap

 

Februar 5, 2018

B2B- und IT-Marketing: wie gut sind Sie gerüstet?

Der digitale Wandel hat sich in den letzten Jahren stark auf unsere tägliche Marketingarbeit ausgewirkt. Während noch vor 5 Jahren die Offline-Klaviatur wie TeleSales, Messebau und Print im Wesentlichen unseren Marketing-Arbeitsalltag prägten, so beschäftigen wir uns heute mit SEO, AdWords-Strategien, Video-Marketing und Social Selling.

Vor wenigen Jahren war es undenkbar, dass wir über Soziale Netzwerke hochqualifizierte Verkaufschancen genieren. Heute sind XING und LinkedIn aus dem täglichen Handwerkszeug eines Vertrieblers nicht mehr wegzudenken.

Wie schön, wenn man dann eine Marketingabteilung hat, die up-to-date ist und sich intelligent und seriös die neuen Möglichkeiten der weltweiten Vernetzung zu Nutze macht.

Alles neu?

Wir im B2B Sektor verlassen uns trotz oder gerade wegen dieser Transformation mehr denn je auf Alt-Bewährtes, wie eine genaue Zielgruppenanalyse, saubere Value Propositions für Angebote, klare Mehrwert-Darstellungen und durchdekliniertes Design. Hinzugekommen ist inzwischen eine gewisse Würze an Schnelligkeit, Vernetztheit, miteinander und aufeinander aufbauen, verlinken, steuern, pushen, Algorithmen nutzen, die wir kennen und schneller für uns zu eigen machen als der Wettbewerb. So können wir gegenwärtig besonders effizient messbare Erfolge erzielen und durch kontinuierliches Lernen und Ausprobieren unsere eigene Arbeit optimieren.

Online Marketing heißt niemals: ich mache etwas einmal und ruhe mich dann aus. Online Marketing heißt: ich teste kompetent, überprüfe kontinuierlich, bleibe kritisch, passe an, gehe weiter, bin offen und dynamisch.

Denn jedweder Kunden erwartet inzwischen maximale Transparenz zu einem Unternehmen, zu den Angeboten, eine schnelle übersichtliche Kostenstruktur und kurze Kontaktwege. Dass sich der Interessent dann zu einer Kontaktaufnahme mit konkreter Kaufabsicht entscheidet – das ist unsere tägliche Herausforderung, der wir durch professionelle Online-Marketing-Strategien begegnen müssen.

Online Marketing als Chance

Bei Hochinvestitions-Projekten wie beispielsweise der Einführung eines ERP-Systems geht es vor allem um eins: Vertrauen.

Da wir wissen, dass die Kunden heute im Wesentlichen Ihre Verkaufsentscheidung im Vorfeld durch Online-Recherche fällen, sollten wir alles in unserer Macht Stehende tun, um ihnen bereits hier zu vermitteln: ja, wir verstehen Sie, wir sprechen Ihre Sprache, wir haben Erfahrung. Mit uns kommen Sie schneller und sicherer ans Ziel als mit jedem anderen.

Sollten Sie also mit einem selbstkritischen Blick auf Ihre Homepage auf über Jahre hinweg zusammengewachsene Strukturen, unterschiedliche Bilderwelten, unübersichtliche Menüstrukturen und zu komplizierte Texte stolpern: dann machen Sie Feng Shui für Ihre Webseite, dann räumen Sie auf und bringen Sie Klarheit hinein. Es lohnt sich!

Was ich vorher tue, kann ich hinterher weglassen

Wenn Sie bereits über Ihr Screendesign Seriosität vermitteln, Ihre Webseite von Anfang an SEO-optimiert aufbauen, das messaging framework vor dem Launch eines neuen Produktes professionell aufsetzen und die Möglichkeiten der Sozialen Netzwerken für die Postierung Ihres Angebotes optimal ausnutzen – dann gelangen Sie schneller ans Ziel.

Eine Webseite im Nachgang für mobile devices zu optimieren ist aufwendig und kostspielig. Eine Google Ads Kampagne ohne vernünftige Keyword-Analyse im Vorfeld und eine integrierte strategische Online Kampagne ist verschenktes Geld. Warum alle Social Media Kanäle bespielen? Suchen wir doch erst einmal, wo sich Ihre Zielgruppe überhaupt aufhält!

Sie sehen: Mit den richtigen Vorüberlegungen und Umsetzungsstrategien ist B2B Marketing hocheffizient.

Genau das ist der Ansatz, weswegen Pier9 seit über 9 Jahren IT-Unternehmen durch diese Prozesse begleitet und Leidenschaft, Tempo und Engagement investiert für die Verbesserung Ihres Marketings.

 

 

 

September 9, 2014

Trend-Spotting: Influencer Marketing

Unter Influencer Marketing versteht man zunächst ganz allgemein die Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens durch entsprechende Beeinflusser bzw. Meinungsmacher einer bestimmten Branche. Wikipedia definiert Influencer wie folgt:

„Influencer (von engl. to influence: beeinflussen) ist ein um 2007 entstandener Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in den sozialen Netzen des Internets für das Marketing interessant wird.“

Der Vorteil von Influencer Marketing besteht darin, dass die Botschaften von Kunden nicht direkt als Werbung wahrgenommen und daher positiver aufgefasst werden, als z.B. reine Anzeigen mit direkten Kaufaufforderungen. Gelingt es einem Unternehmen einen positiven Bezug zu den Influencern (meist Bloggern) herzustellen, so schreiben diese im besten Fall guten Content mit einem positiven Bezug zum Unternehmen. Influencer fungieren in diesem Fall als Multiplikatoren für die Botschaften eines Unternehmens.

Es geht bei dieser Form des Marketings also nicht wie bisher um eine einseitige Kommunikation und die reine Informationsverbreitung, sondern vielmehr um den langfristigen Beziehungsaufbau zwischen Unternehmen, Influencern und Kunden.

Die passenden Influencer finden sich meist in den sozialen Netzwerken selbst und/oder lassen sich von speziellen Diensten wie Klout, Kred oder Peer Index einfach identifizieren.

Daneben gibt es weitere Influencer-Marketing-Plattformen wie Traackr, Little Bird, Appinions, Crowdtap, TapInfluence oder NeoReach. Bei der Wahl der richtigen Influencer kommt es jedoch nicht immer nur auf die größte Reichweite in den sozialen Netzwerken an, wie das folgende Schaubild verdeutlichen soll:

Grafik_SocialInfluence

Was Unternehmen bei der Wahl der richtigen Influencer alles im Detail zu beachten haben und noch mehr zum Thema unter:

http://upload-magazin.de/blog/9469-influencer-marketing-i-was-sind-influencer-und-wie-findet-man-sie/ 

Juli 31, 2014

Tools und Tipps für Webworker

Es gibt eine Reihe von Anwendungen, die dazu dienen, den oft so stressigen Arbeitsalltag vieler Webworker zu erleichtern und gleichzeitig noch effizienter zu gestalten. Die meisten dieser Tools sind als Freeware erhältlich und bieten für den täglichen Gebrauch auch ausreichend viele Funktionen. Nachfolgend sind zwei dieser hilfreichen Anwendungen aufgeführt:

Wordpress

buffer_neu

Das ein oder andere Tool mag bei einigen bereits bekannt sein, es gibt jedoch noch viele weitere, die Sie bestimmt noch nicht kennen und unbedingt ausprobieren sollten. Weitere Tools und Tipps sind nachzulesen unter:

Mehr Infos unter: http://onlinemarketing.de/news/tools-und-dienste-onliner-webworker-arbeitsalltag

Juli 11, 2014

Targeting Optionen bei Facebook

Es ist mittlerweile wohl ausreichend bekannt, dass Facebook über unzählig viele Informationen, wie Lebensgewohnheiten, persönliche Interessen oder gar bestimmten Vorlieben seiner Nutzer Bescheid weiß – kein Wunder, denn wir sind es schließlich selbst, die diese Informationen bereitwillig von uns Preis geben.

Neuerdings gibt es bei Facebook nun die Möglichkeit für Unternehmen, sich diese Informationen noch passgenauer vorfiltern zu lassen, um für ihre Botschaften und Anzeigen auch tatsächlich die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Diese Zielgruppe lässt sich dann also nach bestimmten Hobbies, demografischen Eigenschaften (wie Alter, Bildungsstand, Arbeitsstelle etc.) oder auch speziellen Verhaltensweisen (z.B. Nutzung von verschiedenen Devices) eingrenzen.

Unbenannt

Mehr Infos unter: http://www.social-secrets.com/2014/07/findet-man-die-richtige-zielgruppe-auf-facebook/

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